Cellulite Behandlung – Was Du gegen Cellulite tun kannst…

Du bist also auf der Seite, um nach den besten Möglichkeiten zu suchen, wie Du Cellulite loswerden kannst, richtig? Ich kann Dir versichern, dass Dir diese Webseite die detailliertesten Anleitungen und Erklärungen dazu liefern kann, wie Du Cellulite ein für allemal bekämpfst.

Zusammen mit meinem Partner haben wir die letzten 10 Jahre mit Cellulite-Patienten zusammengearbeitet und wissen von Kunden, dass es sehr viele Produkte, wie z.B. Massagen, Bürsten, Öle, Lotione und sogar elektronische Geräte gibt, die einem eine sofortige und dauerhafte Heilung von Cellulite versprechen. Du und ich wissen jedoch, dass das nicht stimmt!

Eigentlich ist Cellulite jedoch nicht schwer zu beseitigen, wenn man weiß, wie man es RICHTIG machen soll. (Die meisten wissen es natürlich nicht!)

Aber erst einmal ganz ruhig. Bevor wir Dir alles über Cellulite erzählen, das Du wissen musst, möchten wir Dir erst etwas über Deinen Gegner sagen. Also…

Wenn du aber keine Lust haben solltest meinen ganze Text durchzulesen: Dann klicke doch schon mal HIER. Folgendes Programm kann ich nämlich genau gegen Cellulite empfehlen.

Was ist Cellulite genau?

Cellulite Muskeln

Wenn wir älter werden, vor allem nach der Pubertät, durchläuft unser Körper verschiedene Entwicklungsphasen. Einige davon tun uns gut, über die wir uns freuen, andere hingegen bringen uns zur Weißglut. Eine dieser Sachen, die uns ärgert, und die bei Frauen, wie auch Männern vorkommen kann, ist die Bildung von Cellulite. 

Cellulite ist ein Zustand. Sie ist das Ergebnis von Muskelatrophie, also von schwachen und schlaffen Muskeln, die nicht in der Lage sind, die Schichten über ihnen (Epidermis, Dermis und Fett) so zu stützen, wie sie sollten. Das sieht dann so "schrumpelig" aus, wie Sie es wohl schonmal gesehen haben. 

Am meisten kommt Cellulite auf den Hüften, am Po und den Unterarmen vor.

reduzierung-von-celluliteEs gibt jedoch viele Faktoren, die eine Rolle bei der Entstehung von Cellulite spielen. Zum einen sind es Hormone, wie Estrogen, Insulin und Noradrenalin, die einen starken Einfluss auf die Bildung von Cellulite am Körper haben. Genauso hat der Lebensstil einen starken Einfluss. Menschen, die im Beruf mit viel Stress konfrontiert werden, haben eine erhöhte Produktion von Katecholaminen, die ebenfalls einen Einfluss auf Cellulite-Bildung haben.

Die genetische Erbveranlagung – so wurde herausgefunden – hat jedoch den stärksten Einfluss auf die Bildung und die Ursache von Cellulite. Aufgrund bestimmter Gene kann es bei einigen Frauen schneller zur Erscheinung der ersten Hautirritationen und der Entwicklung von Cellulite kommen.

Es gibt heutzutage drei verschiedene Arten der Cellulite Behandlung, die man versuchen kann, um Cellulite am eigenen Körper zu reduzieren.

Ursachen für Cellulite

Noch einmal Zusammengefasst die Ursachen für Cellulite:

  • weibliche Hormone
  • Übergewicht
  •  

Was kann ich gegen Cellulite tun?

Wenn Du bislang noch keine Anzeichen von Cellulite hast, fange schon JETZT an, vorzubeugen, damit Du es nie kriegst.

Ich denke, dass die beste Möglichkeit, um von diesem unschönen Hauptproblem verschont zu bleiben, ist, es an den Wurzeln zu bekämpfen. Eine gesunde Ernährung ist der Schlüssel zu den meisten Problemen, die wir Menschen haben. Wenn wir unseren Körper von innen heraus gesund halten können, zeigt sich das auch außen am Körper.

Früchte und Gemüse sind ein leichter und günstiger Weg zu einer gesunden Ernährung. Lebensmittel mit wenig Fett, sind ebenfalls wichtig, genauso wie Ballaststoffe. Zudem solltest Du Dich regelmäßig bewegen. Das wird Dir nicht nur helfen, Cellulite vorzubeugen, sondern Du wirst zufriedener mit Deinem Gewicht sein und besser mit Stress umgehen können.

Eine Orange am Tag verschont Dich vor Cellulite

cellulitefreiEine Ernährung, die Dich vor Cellulite schützt ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, bei der Du viele Früchte und Gemüse isst und auf stark verarbeitete und zugesetzte Lebensmittel sowie unnötige Fette verzichtest. Einige Früchte, die bekanntlich gut gegen Cellulite wirken sind Orangen und Wassermelonen. Orangen sind in dem Fall eine günstige Frucht, die man fast das ganze Jahr über kaufen kann und die einem helfen, Cellulite zu bekämpfen. 

Füge zudem Vollkorn und Ballaststoffe Deiner Ernährung hinzu. Wichtig ist, dass Du versuchst, normales Weizen, was z.B. in Nudeln, Brot, usw. vorkommt durch Vollkorn-Alternativen zu ersetzen. Vollkorn enthält eine Reihe von Antioxidanten, die dabei helfen, Toxine freizusetzen. Toxine wiederum werden täglich von uns konsumiert und sind unter anderem an der Bildung von Cellulite beteiligt. Das Trinken von viel Wasser hilft Dir, Deinen Blutkreislauf zu erhöhen und reinigt Deinen Körper. Ausreichender Wasserkonsum ist die Grundlage für eine erfolgreiche Cellulite-Bekämpfung.

Lösche Cellulite einfach

Es gibt spezielle medizinische Laser-Behandlungen, die Cellulite einfach wegbrennen. Dabei wärmt ein Laser die Hautschichten und verbrennt das Fett. Leider zeigt sich ein Effekt nicht sofort, sondern erst nach einigen Monaten und hält auch nur etwa 1-2 Jahre an. In Verbindung mit einer gesunden Ernährung und Sport kann der Effekt viel länger gehalten werden. Laser-Behandlungen sind jedoch nicht günstig.

Fördere Deine Muskeln beim Kampf gegen Cellulite

Cellulite zeigt sich meist dann, wenn die Muskeln an den Armen und Beinen schlabbig und schlaff werden.

Um also diese unschönen Unebenheiten auf Deiner Haut loszuwerden, musst Du Deine Muskeln wieder aufbauen und straffen, damit Deine Haut wieder glatt und schön wird. Wenn Du Deine Muskeln beanspruchst, werden sich diese aufbauen und Deine Haut nach außen drängen und dadurch werden diese Bereiche straffer. Achte darauf, dass Du die Übungen gezielt an den Stellen machst, wo Cellulite bei Dir auftritt und dass Du es regelmäßig in Verbindung mit einer guten Ernährung machst, sonst kommt die Cellulite wieder.

Den Körper mit Anti-Cellulite-Cremes eincremen

Viele der im Handel erhältlichen Anti-Cellulite Produkte enthalten überwiegend L-Carnitine und Loutsblumenextrakt.

L-Carnitine sorgt dafür, dass eine Fettumformung aktiviert wird, wodurch die unschönen Stellen etwas flacher werden. Lotusblumenextrakt hilft dem Körper ebenfalls, von den Giften befreit zu werden und Fett abzubauen, was ebenfalls Cellulite etwas verringern kann. Cremes müssen nicht anschlagen und wenn, dann dauert es meist länger, da der Effekt nicht so stark ist. Für viele sind Cremes jedoch ein leichter und schneller Weg mit der Bekämpfung der Cellulite anzufangen.

Natürliche Behandlungsmöglichkeiten, um Cellulite loszuwerden

Natürliche Möglichkeiten zur Entfernung von Cellulite sind Massagen und Kräutertinkturen. Diese Techniken haben meist alle ein Ziel: Die Blutzirkulation zu erhöhen und damit die Ausweitung der Cellulite zu reduzieren. Die verbesserte Blutzirkulation wirkt zudem positiv auf die Ausscheidung von Toxinen und Giften aus deinem Körper. Eine Massage sollte nicht sanft, sondern kräftig und energisch umgesetzt werden, um wirk tief in der Haut zu arbeiten und die Fettschichten zu aktivieren, die unter der Haut stecken. 

Insgesamt haben wir nun viele verschiedene Möglichkeiten aufgezählt, um Cellulite zu bekämpfen. Wenn keine dieser Möglichkeiten für Dich bislang die gewünschten Erfolge gebracht hat, dann ist es an der Zeit, ein Online-Training zu versuchen. Eventuell hapert es ja an Deiner Zielstrebigkeit oder einfach am Mangel an Wissen zur effektiven Bekämpfung.

Es ist die einzige deutschsprachige Internetseite, die einen umfassenden Kurs mit Videos, Anleitungen, Plänen und Tipps enthält und bereits Tausenden von Frauen (wahrscheinlich auch einige von denen, die Du kennst) geholfen hat. 

Erfahre in sehr gut aufgearbeiteten und leicht verständlichen Erklärungen, warum die besagten Cremes und Methoden nur bedingt und bei wenigen Frauen tatsächlich helfen und wie Deine Ernährung und wie Dein Training aussehen musst, damit Du effektiv Cellulite entfernen kannst, ohne ins Fitnessstudio zu müssen oder täglich trainieren zu müssen.

Hier Klicken, um Dir die kostenlose Videopräsentation anzuschauen. 

Sport und Cellulite

Ein wichtiger Bestandteil um Cellulite loszuwerden ist natürlich Sport. Nur so bekommst du eine feste Muskulatur und eine straffere Haut. Hierfür sind natürlich einige Übungen sehr wichtig, die du regelmäßig, aber nicht zu oft machen solltest. Nur wenn du auch dran bleibst, wirst du deine Cellulite los. Du darfst nicht nach 2 Wochen wieder aufgeben. Mache die Übungen, welche dir hier angeboten werden und du wirst bald deine Cellulite los sein.

Was kann man gegen Orangenhaut machen?

Sehr wichtig gegen Orangenhaut ist das Trinken von Wasser. Auch wenn man kein Durstgefühl verspürt, sollte man doch jeden Tag ausreichend Wasser trinken. Das reinigt nicht nur den Körper, sondern erzeugt auch ein positives Wohlbefinden. Um der Orangenhaut entgegenzuwirken sollte man mindestens 2,5 Liter wasser pro Tag trinken. Nur so machst du schon einen ersten Schritt gegen die Orangenhaut.

Welche Erfahrungen mit Cellulite habt ihr?

Gerne könnt Ihr in den Kommentaren eure persönlichen Erfahrungen, Fragen, Hilfestellungen zu den Themen Cellulite und Orangenhaut hinterlassen. Ihr dürft mir natürlich auch eine Email schicken: info@cellulites.eu Diese versuche ich dann schnellst möglichst zu beantworten.

Wir haben auf jeden fall gute Erfahrungen mit folgender Cellulite Behandlung gemacht. Das Programm ist super und wirkt nicht nur vorbeugend, sondern strafft auch jeden Po.

Auch andere sind für jeden Tipp dankbar!

 

Cellulite – Was hilft gegen Orangenhaut?
Als Cellulite wird eine Bindegewebsschwäche bezeichnet, von der fast nur Frauen betroffen sind. Es handelt sich dabei um eine lokale Stoffwechselstörung, bei der die Mikrozirkulation nicht richtig funktioniert, wodurch sich die weiblichen Körperkonturen verändern. Vorwiegend tritt sie an den Hüften, Oberarmen bzw. Oberschenkeln auf, wo dann Dellen zu sehen sind. In manchen Fällen können oftmals auch Farbveränderungen auftreten. Cellulite stellt also keinen krankhaften Zustand dar, sondern ist ein ganz natürliches Phänomen der Hautstruktur, von dem vor allem Frauen betroffen sind. Dennoch stört eine stark ausgeprägte Cellulite das eigene Wohlbefinden und viele Frauen suchen nach Möglichkeiten, um die Orangenhaut zu bekämpfen.

Orangenhaut, Cellulite oder Zellulitis – Eine Begriffserklärung

Häufig werden die drei Begriffe „Orangenhaut“, „Cellulite“ bzw. „Zellulitis“ für ein und dasselbe Phänomen verwendet, was zu großer Verwirrung führen kann. Der Terminus „Zellulitis“ endet auf -itis, was bedeuten würde, dass eine Entzündung vorliegen muss. Medizinisch gesehen versteht man unter einer Zellulitis eine Entzündung, die im Unterhautgewebe auftritt und durch Bakterien verursacht wird. Der Begriff „Cellulite“ hingegen entspricht der Bezeichnung „Orangenhaut“ und meint die Dellen, die beispielsweise an den Oberschenkeln auftreten. Diese stellen aber keine Entzündung sondern – wie bereits erwähnt – eine Bindegewebsschwäche dar.

Unterschiedlichste Ursachen

Unsere Haut verfügt über insgesamt drei Schichten. Ganz außen ist die Oberhaut sowie die Hornhaut zu finden, die eine sehr wichtige Schutzfunktion hat. Dann folgen die Lederhaut bzw. die nocht tieferliegende Unterhaut. Männer verfügen dabei über eine wesentlich dickere Hornhaut als Frauen, außerdem enthält ihre Lederhaut auch mehr Fasern und ist in der Lage, mehr Wasser zu binden. Das männliche Unterhautgewebe verfügt darüber hinaus auch über eine andere Struktur, da die Kammern der Bindegewebsstränge diagonal verlaufen und kleiner sind als jene der Frauen. Die weiblichen Kammern der Bindegewebsstränge sind hingegen größer und haben einen senkrechten Verlauf. In jeder Kammer sind sehr viele Fettzellen zu finden, diese werden von Bindegewebssepten umschlossen. Sind die Fettkammern „überfüllt“, so wölben sie sich nach außen, wodurch sich die Oberhaut verändert. Es treten Buckeln oder Dellen auf, die oft auch Ähnlichkeit mit einer Orangenschale haben. Die männliche Haut verfügt über mehrere Talgdrüsen und bleibt aus diesem Grund länger geschmeidig. Außerdem gibt es auch Unterschiede im Alterungsprozess. Frauen neigen eher zu vielen kleinen Falten, während bei Männern eher tiefe, grobe Falten auftreten. Daher leiden Männer viel seltener an Cellulite als Frauen.

Risikofaktoren für das Entstehen von Cellulite

Eine wesentliche Rolle für das Entstehen von Cellulite spielt der Füllungsgrad der Fettkammern. Werden diese dicker, so wölben sie sich nahc außen. Daher ist starkes Übergewicht auch ein sehr großer Risikofaktor für die Entstehung von Cellulite. Darüber hinaus wird mit zunehmendem Alter auch die Lederhaut dünner, sodass eine bereits bestehende Cellulite dann zum Vorschein kommt. Zum Schutz vor Cellulite ist auch eine hohe Elastizität der Haut sehr wichtig. Dafür verantwortlich sind Hormone, wobei Gestagene und Östrogene die Elastizität fördern. Mit dem Alter sinkt aber auch die Produktion der Hormone, wodurch die Haut weniger elastisch und faltig wird. Allerdings können die Hormone allein nicht für die Elastizität der Haut verantwortlich gemacht werden. Auch Faktoren wie Bewegung, Massagen oder Hautpflege können für positive Bedingungen sorgen. Durch ausreichende körperliche Bewegung wird die Muskulatur besser durchblutet und Cellulite vorgebeugt. Ein erhöhtes Risiko für die Bildung von Orangenhaut haben auch Raucher, da die Haut dadurch sehr schnell dünner und weniger elastisch wird. Des Weiteren können auch Wassereinlagerungen die Fettzellkammern verändern. Proteine und Wasser treten dabei aus den Kapillaren und dringen in die Fettkammern ein. Im Laufe der Zeit verhärten sich die Proteine, wodurch im Fettgewebe Knötchen auftreten. Eine weitere Rolle bei der Entstehung von Cellulite spielt der Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Je mehr die oberen Hautschichten Flüssigkeit enthalten, desto weniger Auswölbungen können sich bilden. Einen großen Einfluss auf die Hautstruktur haben auch Schwangerschaften, einen wieteren Risikofaktor stellen außerdem genetische Veranlagungen dar.

Schweregrade von Cellulite

Aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes kann Cellulite in unterschiedliche Stadien unterteilt werden:

Stadium O: In diesem Stadium ist die Haut normal und unverändert. Beim Stehen erscheint sie glatt und wenn man den sogenannten Kneiftest durchführt, so zeigen sich Furchen und Falten, aber keine Orangenhaut.
Stadium 1: Im Stehen erscheint die Oberfläche der Haut glatt, beim Kneiftest zeigen sich allerdings gröbere Unregelmäßigkeiten („Matratzenphänomen“).
Stadium 2: Im Liegen ist die Haut glatt, im Stehen sind Unregelmäßigkeiten erkennbar.
Stadium 3: Ausgeprägte Unregelmäßigkeiten zeigen sich sowóhl im Stehen als auch im Liegen.

Der Übergang zwischen den einzelnen Stadien ist normalerweise fließend und dauert meist mehrere Jahre. Ein gehäuftes Auftreten von Cellulite ist vor allem nach starken Gewichtszunahmen bzw. nach Schwangerschaften zu beobachten.

Behandlung von Cellulite

Bis heute kann Cellulite nur gelindert, aber nicht gänzlich zum Verschwinden gebracht werden. So kann das Hautbild beispielsweise durch ausreichend Sport verbessert werden, eine positive Auswirkung hat auch eine Gewichtsreduktion. Sinnvolle Sportarten sind beispielsweise Aquajoggen, Radfahren, Nordic Walking oder Jogging bzw. Sportarten, mit denen die Muskelausdauer sowie die Kondition verbessert werden können. Zwar führen auch Kraftsportarten zu einer Verbesserung der Cellulite, allerdings werden die Muskeln dadurch auch größer, wodurch oft unästhetische Proportionen auftreten können. Allerdings sind nicht nur übergewichtige Frauen von Cellulite betroffen, auch sportliche und schlanke Frauen leiden darunter. Hier sollen Nahrungsmittelergänzungen, Salben oder Cremen Abhilfe gegen die unschöne Orangenhaut schaffen. Viele Dermatologen bezweifeln allerdings die Wirksamkeit der angebotenen Anti-Cellulite-Cremes, da die enthaltenen Wirkstoffe oft nicht bis zur Unterhaut vordringen. Dasselbe gilt auch für Bäder und Packungen mit Mineral- und Algenzusätzen. Diese pflegen die Haut zwar äußerlich, verbessern aber nicht die Orangenhaut. Eine Ausnahme sind möglicherweise Cremes, die einen hohen Anteil an Retinol enthalten. Hier zeigt sich, dass sich bei einer Anwendung über sechs Monate die Cellulite auch verbessern kann. Vorsichtig sein sollte man bei Anti-Cellulite-Cremes auch, wenn man an Krampfadern leidet, da die Cremes die Durchblutung fördern und die Blutgefäße in den Beinen erweitert werden.

Wichtig bei Cellulite ist aber auf jeden Fall eine gesunde Ernährung. Folgende Punkte sollte man dabei beachten:

Ausreichend Wasser aufnehmen: Pro Tag sollte man etwa ein bis zwei Liter Flüssigkeit trinken. Wer zu wenig Wasser aufnimmt, fördert das Entstehen von Cellulite.
„Fünf am Tag“: Essen Sie außerdem fünf Portionen Salat, Gemüse oder Früchte pro Tag, wobei ein Teil davon in roher Form und ein Teil in gekochter Form aufgenommen werden sollte.
Weniger Zucker und Salz aufnehmen: Salz kann Wassereinlagerungen im Körper fördern, wodurch ebenfalls Cellulite entstehen kann. Durch die Aufnahme von zu viel Zucker wird die Ausschüttung von Insulin begünstigt und Übergewicht gefördert.
Weniger Fett: Des Weiteren sollte auf fettarme Zubereitungsarten geachtet werden. Ebenso sollte man auf butter- bzw. rahmhaltige Saucen verzichten.

In manchen Fällen wird zur Behandlung von Cellulite auch eine sogenannte Lipostraffung durchgeführt, das heißt, tiefer liegende Fettpolster werden entfernt, wodurch die obersten Hautschichten gestrafft werden. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit stellen spezielle Massagen dar. Dabei zieht der Fachmann die Haut mittels eines Vakuums an und massiert sie gleichzeitig mit Hilfe zweier Massagerollen. In Lateinamerika und Italien wird Cellulite auch mit der Carboxytherapie behandelt. Dafür verwendet man medizinisches CO2, das mit sehr dünnen Nadeln in die Cellulite eingebracht wird und sich dann im Unterhautfettgewebe verteilt. Durch das medizinische Kohlendioxid wird die Mikrodurchblutung gefördert sowie der Oxidationsprozess der Fettsäuren gesteigert. Sehr bekannt ist außerdem die Mesotherapie, bei der Vitamine und Enzyme unter die Haut eingebracht werden. Dadurch wird die Mikrozirkulation angeregt und die Cellulite kann sich zurückbilden. Einige Arzt-Praxen bieten darüber hinaus eine Therapie mit transdermal fokussiertem Ultraschall an. Dabei wirkt der Ultraschall gezielt auf die betroffenen Hautbereiche ein, wodurch im Unterhautfettgewebe Hitze erzeugt wird.

Die Art der Behandlung ist dabei von der Schwere der Symptomatik abhängig, manchmal sind auch mehrere unterschiedliche Therapieformen notwendig. Ziel der Behandlung ist immer die Verbesserung der Mikrozirkulation, darüber hinaus soll der Rücktransport von Proteinen beschleunigt und das Fettgewebe reduziert werden. Ein weiteres Ziel ist die Kräftigung des Bindegewebes und die Glättung der Haut.

Unterstützende Maßnahmen

Sehr zu empfehlen sind auch unterstützende Maßnahmen wie beispielsweise die sogenannte Lymphbürstung, wofür eine Stiel-Bürste mit nicht zu harten Naturborsten benötigt wird. Man beginnt am rechten Fuß und macht zunächst einen Strich in Richtung Bauch. Anschließend wird daneben ein zweiter Strich gesetzt. Danach folgen das linke Bein sowie der rechte bzw. linke Arm, bevor man dann von den Schultern bis hin zur Lendenwirbelsäule streicht. Es folgt die Körpervorderseite, wobei das Zentrum der Bauch sein sollte.

Sehr gute Erfolge erzielt man auch mit Zitronen- oder Avocadoöl, das selbst hergestellt werden kann. Für das Avocadoöl werden vier Avocadokerne zerkleinert, in ein Schraubglas gegeben und dann mit Sonnenblumen- oder Olivenöl bedeckt. Im gut verschlossenen Glas muss das Öl anschließend drei Tage lang an einem dunklen und kühlen Ort ziehen. Danach kann es abgeseiht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für das Zitronenöl werden Zitronenschalen in ein Glas gegeben und ebenfalls mit Olivenöl bedeckt. Das Öl muss in einem verschlossenen Glas eine Woche lang ziehen, bevor dann die Zitronenschalen entnommen und das Öl noch einmal mit Olivenöl im Verhältnis 1:1 verdünnt wird. Das Zitronenöl sollte allerdings nur abends aufgetragen werden, da es die Haut sehr empfindlich gegen Licht macht.

Unterstützend wirken auch Wechselduschen, wobei hier jeweils drei Warm- und Kaltdurchgänge durchgefüht werden sollten. Mit Hilfe eines Massagehandschuhs kann das Gewebe ebenfalls gestrafft werden. Wichtig daei ist, dass diese Maßnahmen auch regelmäßig durchgeführt werden.

Comments

  1. Bosch Johanna says:

    Ich reibe meine Oberschenkel jeden Morgen nach dem duschen mit einer Scheibe Grapefruit ein.Es wirkt – aber es geht langsam!

     

    lg

    Johanna Bosch

  2. Melanie says:

    Hallo, ich würde gern erfahren was ich für Sport machen sollte um die Cellulite los zu werden, wie oft und wie lange?

    LG :-) 

    • Hallo Melanie,

      ich schreibe gerade einen Artikel darüber. Also schau doch nochmal in den nächsten Wochen vorbei 😉

      LG

    • mn sollte am besten diese side kicks machen das geht ganz einfach stelle dich gerade auf und hebe deinen linken bein nach links ein paar mal und dasselbe dann mit dem rechten fuß.

  3. Schwimmen ist der BESTE Sport :-)

  4. jela cegar says:

    bringt Sauna für Cellulite

  5. ich bin momentan 15 und habe entdeckt das ich auch etwas cellulite am und unter dem po habe ich habe in einem video in youtube gesehen das man mit zitronenwasser mit honig superschnell abnehmen kann, man darf aber eine woche lang nichts essen dabei verliert man ganz viel fett

    • Hi Leyla, mach keinen Quatsch! In Deinem Alter solltest Du auf keinen Fall solche Hau-Ruck-Diäten machen! Klar kannst Du abnehmen, wenn Du wochenlang kaum Kalorien zu Dir nimmst-wenn Du es denn durchhältst. Aber Sobald Du danach wieder normal isst, kommen die Pfunde (und mehr) wieder. Dein Körper denkt da anders als Du! Du verlierst Muskeln und bekommst danach mehr Fett zurück! Wer abnehmen will, muss essen! statt Deine Energie und Hoffnung vergebens in langfristig nachweislich unwirksame Crash-Diäten zu investieren, beschäftige Dich bitte lieber mit einer ausgewogenen, gesunden Ernährung. Das Internet und Youtube sind voll davon! Die Tipps hier oben zur Ernährung sind durchaus ein guter Anfang. Glaub mir – ich habs durch. Meine Diät-Karriere begann auch ca. mit 15. Sage und schreibe 20 Jahre und (40 Kilo +) später bin ich erst dahinter gekommen und das ist traurig. Mach nicht denselben Fehler! -Ben

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