Orangenhaut – Was kann man dagegen tun?

Orangenhaut ist ein Problem, das Frauen seit Jahrzehnten beschäftigt. Sie sieht natürlich nicht gut aus, hängt aber keinesfalls – wie fälschlicherweise oft gesagt wird – mit dem Gewicht zusammen. Verschiedene Faktoren sind dafür verantwortlich, dass die Haut Cellulite, wie Orangenhaut eigentlich heißt, entwickelt. Grundsätzlich ist Orangenhaut ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Haut eine nur geringe Spannkraft besitzt bzw. diese stark abgenommen hat. Sie ist also eine Schwäche des Bindegewebes, die sich im Laufe der Jahre entwickelt.

Die Orangenhaut

Büßt die Haut mit der Zeit an Elastizität ein, dann fehlen ihr essenzielle Nährstoffe und vor allem Feuchtigkeit – somit entstehen Falten, was an verschiedenen Körperstellen sichtbar ist. Der Name "Orangenhaut" ist übrigens symbolisch gemeint und beschreibt die rauhe, leicht dellige und unebene Haut einer Orange. So gesehen handelt es sich bei den "Hügeln" der Orangenhaut um Fettzellen, die sich vergrößert haben und nach außen hin als Dellen wahrgenommen werden. Verantwortlich dafür ist unter anderem das Hormon Östrogen: Frauen bekommen ihre Fettpölsterchen vorzugsweise an Bauch, Beinen und Po – eben den klassischen Problemzonen. Die fettspeichernden Zellen, die Lipozyten, können sich hier in ihrer Fläche deutlich mehr ausweiten als vergleichsweise bei Männern. Wenn Cellulite erst einmal fortgeschritten ist, ergeben sich nach und nach weitere Probleme. Die vergrößerten Fettzellen blockieren darüber hinaus den reibungslosen Fluss von Blut und Lymphe – dadurch wird Wasser in das sich darum befindende Gewebe gedrückt und die Haut wirkt aufgedunsen und dellig. Allerdings sorgt genau dieser Prozess unter der Haut auch dafür, dass diese so geschmeidig wird, wie es nur bei Frauen der Fall ist. Erst dadurch ist sie imstande, starke Veränderungen in ihrer Form – wie bei einer Schwangerschaft – auszuhalten.

Wie entsteht Orangenhaut – und was hilft dagegen wirklich?

Dass Orangenhaut nicht beliebt ist, versteht sich von selbst. Doch hier stellt sich gleichzeitig auch die Frage, wie man am besten dagegen vorgehen kann. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Pflegeprodukte auf dem Markt, die alle eines suggerieren: Massieren und cremen – und schon bekommt man streichelzarte, glatte Babyhaut. Es steht außer Frage, dass Massagen und Cremes die Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen können. Auch die Durchblutung kann angeregt werden und so dazu beitragen, dass die Haut straffer wirkt. Wer jedoch auf den großen Effekt hofft, die Cellulite nur mit Cremes wegzubekommen, der irrt: Das ist selbst für die moderne Kosmetikindustrie nicht möglich. Eine andere Frage ist, wie Orangenhaut eigentlich entsteht. Übergewicht lautet die Antwort der meisten Menschen – doch diese Annahme ist falsch, wenn vielmehr kann Cellulite auch ein Nebeneffekt des Alterns sein oder sogar im Zuge einer Gewichtsreduktion auftreten. Verändert sich das Gewicht stark oder schwankt es regelmäßig, dann ist die Chance groß, dass auch Orangenhaut sichtbar wird. Auch genetische Veranlagung spielt in diesem Zusammenhang eine nicht unwichtige Rolle. Eine eher schwach ausgeprägte Bindehaut begünstigt Orangenhaut erheblich, insbesondere, wenn sich das Gewicht immer wieder verändert oder man sich sehr kohlenhydratelastig und fettreich ernährt. Wirklich hilfreich ist bei Orangenhaut nur Bewegung.

Bewegung: Ein wirksames Mittel gegen unschöne Orangenhaut

Prinzipiell ist es so, dass ein Mangel an Bewegung langfristig dazu führt, dass die Muskelmasse sich nach und nach abbaut und stattdessen ein Aufbau von Fettpolstern stattfindet. Das hat auch Einfluss auf die Durchblutung, die dann bei Weitem nicht mehr so "flüssig" abläuft. Es ist im Übrigen kein Zufall, dass Raucherinnen besonders häufig an Orangenhaut leiden, denn Nikotin bringt einen gefäßverengenden Effekt mit sich und bremst den Stoffwechsel massiv aus. Schaden nimmt davon auch die Bindegewebsstruktur und im schlimmsten Fall können sogar Krampfafern und geschwollene Beine bzw. starke Ödeme, also Wassereinlagerungen, durch den Gefäßstau entstehen. Ob Hormoone – wie sie zum Beispiel in der Pille enthalten sind – Orangenhaut entgegenwirken oder vorbeugen können, ist bis jetzt nicht wissenschaftlich erwiesen. Fest steht allerdings, dass Bewegung einiges bewirken kann, vor allem auch, weil sie die Durchblutung fördert und dies die Haut langfristig straff und schön macht. Joggen oder Schwimmen sind beispielsweise ideal dazu geeignet. Orangenhaut entwickelt sich in mehreren Stadien. In der ersten Phase ist sie nur dann sichtbar, wenn man die Haut mit zwei Händen zusammendrückt und dann Dellen sieht. In der zweiten Phase sieht man Cellulite schon bei ungünstigen Lichteinfällen oder auch dann, wenn man die Muskeln anspannt. In Phase Drei dagegen sieht man die Cellulite in jeder Position – spätestens dann sollte man dagegen mit Bewegung vorgehen-. 

Orangenhaut und Ernährung

Radikaldiäten sind ein sehr häufiger Auslöser dafür, dass sich Orangenhaut erst entwickeln kann. Nicht nur bringen diese oft einen unerwünschten JoJo-Effekt mit sich, auch die Haut leidet unter diesem stetigen Wechsel und verschlechtert sich zunehmend. Deutlich besser ist es, sich langfristig und nicht nur für einen kurzen Zeitraum zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährungsweise zu bekennen. Darüber hinaus können heiß-kalte Wechselduschen, eine regelmäßige Massage mit einem Luffaschwamm sowie auch zwei- bis dreimal Sport pro Woche dabei helfen, Orangenhaut endgültig loszuwerden-

Warum Kosmetikprodukte bei Orangenhaut nicht viel helfen

Der Markt an Pflegeprodukten, die sich speziell an Frauen mit Orangenhaut richten, ist inzwischen groß-. Nicht nur Lotionen, Cremes und Peelings, sondern auch besondere Geräte zur Behandlung können erworben werden. Das wirkt zwar auf den ersten Blick verlockend, bekämpft aber leider nur in den seltensten Fällen das Problem. Im Rahmen einer Studie von Stiftung Warentest wurde herausgefunden. dass spezielle Massagegeräte und unterschiedliche Wirkstoffe in den Cremes nicht wirklich viel bewirken. Angereichert sind diese Produkte unter anderem mit Koffein, Fruchtsäuren, Ginkgo oder auch Efeu – allerdings gelangen sie keinesfalls dorthin, wo sie gebraucht werden, sondern lagern sich maximal in der obersten Hautschicht ab, die aber für die Entstehung von Cellulite keine große Rolle spielt.

Schönheitskorrekturen an den Beinen

Besonders Frauen, aber auch immer mehr Herren, achten sehr auf ihre Optik und die eigene Ästhetik. In diesem Sinne fallen kleinere und größere Makel immer mehr ins Auge des Betrachters, die oft mit einem medizinischen Eingriff behoben werden können.

Der Arzt, welcher in der plastischen Chirurgie arbeitet und auch beratend tätig ist, sollte einige Berufserfahrung mitbringen und im besten Fall bereits einen guten Namen in der Branche erarbeitet haben.

Denn: wer sich die Beine korrigieren lässt, möchte anschließend ein ansprechendes Ergebnis erhalten und diese selbst wieder schön finden und auch zeigen können.

Zum Beispiel im Sommer, im Schwimmbad, der Sauna oder einfach beim Sport.

 

Welche Anlaufstelle ist vertrauenswürdig?

Wenn Sie sich von Dr. Entezami beraten lassen, dann sind Sie in den besten, ärztlichen Händen und können hier eine umfassende Beratung genießen und in Anspruch nehmen. Die Klinik am Pelikanplatz ist eine Fachklinik für ästhetische Chirurgie, welche auch nichtoperative Verfahren anbietet.

In Hannover, aber auch ganz Norddeutschland, ist dies die Fachklinik der Wahl mit viel Erfahrung seit dem Jahr 1999.

Möchten Sie sich zum Beispiel Fett an den Beinen absaugen lassen? Besonders an den Oberschenkeln bilden sich gerne entsprechende Polster oder aber sogenannte "Reiterhosen".

Diese lassen sich chirurgisch entfernen und erfordern keinen langen Aufenthalt im Krankenhaus.

 

Welche Eingriffe gibt es?

Viele Menschen, vor allem Frauen, haben das Problem, viele kleine Adern an den Beinen zu haben. Diese nennen sich umgangssprachlich "Besenreiser" und sind lediglich ein optischer Makel. Hier muss keine Operation erfolgen; dennoch kann die plastische Chirurgie hier Abhilfe schaffen. Die Behandlungen erfolgen mittels eines Lasers, welcher die kleinen Adern verödet, so dass sie bald nicht mehr zu sehen sind. Hier sind mehrere Sitzungen erforderlich, damit der gewünschte Effekt erreicht wird.

Die Kosten liegen hier, je nach Fläche, bei mehreren hundert Euro, könnten aber auch höher ausfallen.

Bei einem sogenannten Lipödem sammeln sich besonders viele Fettzellen und zusätzlich Gewebewasser in den Beinen. Dadurch nehmen diese an Umfang zu. Die Kosten werden nicht immer und auch nicht immer vollständig von der Krankenkasse übernommen. Der Aufwand ist für den Operateur mit einigen Stunden zu berechnen, der Eingriff birgt aber keine größeren Risikos.

Die meist nachgefragte Anwendung ist sicher immer noch das Fettabsaugen an den Beinen. Denn: schöne, schlanke Beine definieren eine gesunde, gar sportliche Figur.

Natürlich können auch Dellen oder schlaffes Gewebe aufgefüllt werden, so dass die Beine wieder straffer wirken. Oft kann hier mit eigenem Fett gearbeitet werden, welches an anderer Stelle entnommen wird.

Unschöne Beine

Bereits in jungen Jahren kann einiges dafür getan werden, schöne Beine zu erzielen oder aber zu erhalten.

An erster Stelle stehen hier Sport und eine gesunde Ernährung. Auch genug trinken, am besten ungesüßt, sorgt dafür, dass Schlackstoffe im Körper abgebaut werden können.

Regelmäßiger Ausdauersport, Krafttraining aber auch ausgiebige Spaziergänge sorgen dafür, dass der gesamte Körper gestrafft wird und ausreichend Bewegung hat.

Weiterhin kann es sehr helfen, die Beine regelmäßig einzucremen. Vor allem Massagen mit Öl oder Pflegelotion können helfen, dass die Haut straff bleibt oder auch wird.

 

Wenn es ärztlicher Hilfe bedarf

Dann gehen Sie zur Klinik von Dr. med. Boorboor und lassen sich dort beraten und ggf. auch operieren.

Hier sind Straffungen des Gewebes, Aufspritzungen oder auch Fettabsaugungen möglich wenn es denn notwendig sein sollte.

 

 

Körperpflege tut immer gut

Bereits mit einem Alter von 18 Jahren tut es gut, wenn ausgiebige Körperpflege betrieben wird. Je älter der Mensch wird, desto wichtiger ist dieses Anliegen.

Früh anfangen kann jeder mit den sogenannten Wechselduschen. Hierbei jeweils eine Minute warm und dann wieder kalt abduschen; zumindest die Beine bis hoch zum Po. Das hilft, das Gewebe straff zu halten und auch nachhaltig zu straffen.

Vor allem junge Frauen mögen oft gerne Bodylotions, Cremes und Pflegeöle. Hier kann Frau ruhig auch in jungen Jahren anfangen, dem eigenen Körper mehr Zeit zu widmen.

Schwimmen gehen ist zum Beispiel ein Sport, der viel Spaß macht und den ganzen Körper strafft. Dies ist eine gute Möglichkeit, sportliche Betätigung und Aktivierung des Stoffwechsels miteinander zu kombinieren.

 

 

Krankheiten an den Beinen

Hier gibt es zum einen die Cellulite, bei der vollgefressene Fettzellen optische Dellen im Bindegewebe verursachen. Diese Dellen sind lediglich nicht schön anzusehen, jedoch nicht gesundheitlich bedenklich.

Lipödeme sind Wassereinlagerungen in vermehrten Fettzellen, die nicht von alleine verschwinden. Diese können abgesaugt und damit die Problematik beseitigt werden.

Besenreiser sind durchschimmernde Adern, welche verödet werden können damit die Optik wieder gleichmäßig ist. Hier muss jedoch nicht operiert werden, es reicht eine mehrfache Behandlung mit einem Laser.

Muttermale, Pigmentflecken und Dinge wie die Weißfleckenkrankheit Vertigo oder auch Schuppenflechte sind jedoch im Einzelfall zu betrachten und entsprechend zu behandeln – sofern möglich.

Bikinifigur – So bekommst du die perfekte Strandfigur

Du willst im Bikini gut aussehen? Du willst eine gute Figur machen? Du willst wieder dauerhaft fit und schlank sein? Du willst einen flachen Bauch und schlanke Beie bekommen? Perfekt. Du bist nämlich jetzt hier auf der Seite gelandet, um die perfekten Tipps und Tricks zur Bikinifigur zu bekommen. Im Folgenden erzähle und erkläre ich dir, was du alles beachten musst.

Bikinifigur – Im Bikini gut aussehen

Natürlich will jeder im Bikini eine gute Figur machen und gut aussehen. Doch das ist nicht alles selbstverständlich. Du musst bereit sein, meine Anweisungen zu befolgen und dein Leben umzustellen. Ohne dass du etwas für einen flachen Bauch und eine schlanke Figur machst, wirst du auch keinen Erfolg sehen. Nur durch richtiges trainieren und eine ausgewogene Ernährung kannst du deine Ziele erreichen.

 

Die Diät für deine Bikinifigur

Wie soll deine Ernährung für eine Bikinifigur aussehen?

Das Workout – die besten Bikinifigur Übungen

Um eine perfekte Strandfigur zu bekommen, schlank und fit zu sein, musst du einige Übungen machen.

Der Bikinifigur Trainingsplan

Eine Bikinifigur in 2,4,6 oder 8 Wochen

Ist es möglich die perfekte Strandfigur innerhalb von so kurzer Zeit zu erreichen? Theoretisch ja. Natürlich nur, wenn du wirklich dein Leben umstellst und all die Tipps befolgst, welche ich dir aufgezeigt habe.

Paleo Diät – Bringt eine Ernährungsumstellung etwas gegen Cellulite

Seit ungefähr einem Jahr taucht immer wieder eine noch relativ unbekannte Ernährungsform auf. Gemeint ist die Paleo Diät, oder auch Steinzeiternährung, Steinzeitdiät genannt. Die Frage, die ich mir heute stelle ist, ob eine Ernährungsumstellung auch etwas zur Cellulite-Vorbeugung beitragen kann:

Was ist die Paleo Diät?

Die Paleo Diät ist eine Ernährungsform, welche auf die ursprüngliche Nahrungsaufnahme der Steinzeitmenschen zurückgeht. Diese ernährten sich größtenteils von Obst, in Form von Beeren, Fleisch, Fisch und Gemüse. Auf Getreide, Mais oder Milchprodukte hatte man verzichtet, bzw. waren diese noch nicht bekannt. Viehhaltung und Ackerbau wurden noch nicht betrieben. Die Menschen lebten noch als Jäger und Sammler.

Der Konsum von Milchprodukten in dem heutigen Ausmass gibt es noch nicht allzu lange. Versuche mal festzustellen, wie viele Milchprodukte du täglich zu dir nimmst. Dazu zählen Milch, Joguhrt, Quark, Käse usw.

 

Die Paleo Diät Ernährung

Wie schon erwähnt besteht der Großteil der Paleo Diät Ernährung aus Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch. Milchprodukte und Kohlenhydrate, insbesonders Zucker sollen vermieden werden. 

Cellulite vorbeugen – geht das?

Bringt eine gesunde Ernährung etwas gegen Cellulite?

 

Mit der Paleo Diät abnehmen

Natürlich kann man die Paleo Diät auch zum abnehmen nutzen. Indem man meistens auf die Kohlenhydrate verzichtet, nimmt man weniger Kalorien zu sich auf, welche auch in Fettpölsterchen umgewandelt werden würden. In Verbindung mit ausreichend Sport lässt es sich dann mit der Paleo Diät auch in einem angemessenen Tempo gut abnehmen. Vor allem das Fett abnehmen erfolgt ziemlich schnell.

 

Cellulite – traurige Wahrheiten und schönste Diät-Tipps

In der Tat hat es Gott nicht unbedingt gut gemeint, als er das weibliche Geschöpf mit dem Phänomen Cellulite beschenkte. Gegen diese unschönen kleinen Hagelschäden auf der Haut lässt sich nämlich nur schwer etwas tun. Den stärksten Einfluss auf die Bildung von Cellulite haben übrigens unsere Gene. Trotzdem sollten wir nicht die Flinte ins Korn werfen – es gibt Mittel und Wege, sie zu mildern, und auch eine Diät hat noch niemandem geschadet.

Alexandra H.  / pixelio.de

Alexandra H. / pixelio.de

Nach der WM den Bierbäuchen Ade sagen

Massenhaft Chips, Junkfood und Bier sorgen während des gemeinsamen Fußballschauens für eine wohlige Atmosphäre – doch nach dem Abpfiff der WM finden sich die Kalorienbomben an unseren Körpern in Form von Fettpölsterchen wieder. Damit die Gefahr von Cellulite reduziert wird, empfiehlt sich jetzt eine Diät – begleitet von einer gesunden Portion Sport.

Die richtige Diät finden

Wer sich einmal mit dem Thema Diät beschäftigt hat, weiß: Diäten sind hart und ungerecht. Und was sie uns am Ende gebracht haben, zeigt sich erst nach Wochen der Askese. Hinzu kommt, dass es inzwischen eine schier unendliche Anzahl verschiedenster Diäten gibt. In den Weiten des World Wide Webs findet sich ein Sammelsurium an neuesten Tipps und Trends rund ums Abnehmen. Hier finden sich von der Ananas-Diät bis hin zur Low-Carb-Diät und Trennkost alle denkbaren Gewichtsreduktionsmaßnahmen. Dabei ist es gar nicht so einfach, die passende Diät für sich selbst zu finden. Denn entscheidend ist selbstverständlich der individuelle Körper und wie er auf die Nahrungsumstellung reagiert. Zahlreiche Internetportale bieten inzwischen umfangreiche Diät-Studien, Tests und Tools, die einem dabei helfen können, das festgesetzte Diät-Ziel zu erreichen.

Mit Sport gehts noch besser

Sport tut Geist und Körper gut. Nicht nur beim Abnehmen, auch gegen die unliebsame Cellulite ist Sport ein probates Mittel. Sport sorgt für ein allgemeines Wohlbefinden, er hilft beim Kampf gegen die Pfunde und sorgt gleichzeitig für eine feste Muskulatur. Als positiver Nebeneffekt wird die Haut gestrafft und die Cellulite kann gemildert werden. Besonders gut eignet sich Schwimmen: Die Gelenke werden geschont und gleichzeitig alle Körperregionen beansprucht. Wer noch mehr Spaß beim Sport wünscht, kann es sich aber auch zu Hause gemütlich machen – mit der Wii Fit! Hier wird man spielerisch in Bewegung gesetzt und gelangt mit Spaß zur Wunschfigur.

Warum haben Frauen Cellulite und Männer nicht?

Wir Frauen sind ja von Mutter Natur aus eher auf Kurven ausgelegt. Männer hingegen haben oft mehr Muskelmasse zu bieten. Und während wir uns mit dem einen oder anderen Pölsterchen zu viel rumschlagen, drängt sich auch die Frage auf, warum wir eigentlich Cellulite bekommen und Männer nicht.cellulitefrei
Hagelschäden erfassen in der Regel nur das weibliche Bindegewebe Die kleinen Streifen und Dellen am Körper – kurz: Hagelschäden – suchen nur uns heim, weil das weibliche Bindegewebe dehnbarer ist als das männliche. Und während die Dehnbarkeit unseres Bindegewebes gerade in der Schwangerschaft Vorteile hat, macht uns diese Eigenschaft leider sonst sehr zu schaffen. Parallel verlaufende Bindegewebsfasern machen es Fettzellen möglich, leichter zum Vorschein zu kommen. Das Ergebnis: fühlbare und sichtbare Cellulite-Knubbel. Das Bindegewebe von Männern ist anders aufgebaut und kräftiger als das von Frauen. Bei Männern verläuft das Bindegewebe eher netzartig. Das bewirkt, dass das Gewebe reißfest ist und Cellulite keine Angriffsfläche geboten wird.

Hormone und Cellulite

Ein weiterer Faktor, der Cellulite begünstigt, sind die Hormone. Das wichtige weibliche Hormon Östrogen wird von Fettzellen produziert. Daher werden genau diese Fettzellen vom weiblichen Körper auch verteidigt. Hinzu kommt, dass in Anti-Baby-Pillen Östrogene enthalten sind, die die Cellulite-Bildung zusätzlich begünstigen können. Allerdings enthalten moderne Mikropillen zur Kontrazeption nur sehr schwach dosiertes Östrogen, Minipillen sogar gar keines mehr. Weitere Antworten und Informationen auf die Frage, ob die Pille tatsächliche Cellulite auslösen kann, finden sich übrigens hier. Ferner ist Cellulite vererblich – das heißt, die Veranlagung zu einem solchen Hautzustand ist in den meisten Fällen bereits durch die Mutter vorgegeben.

Kampf den ungeliebten Dellen – Sport macht‘s möglich

Wer seinen Körper trotz Dellen, Orangenhaut und Co. im Sommer trotzdem nicht verhüllen möchte, sollte aktiv werden. Fitnessexperten sind sich einig, dass mit einem speziellen Body-Workout der Cellulite der Garaus gemacht werden kann. So findet man nicht nur im Fitness-Studio nebenan zahlreiche Sportkurse und Anleitungen, um gezielt gegen Cellulite anzukämpfen. Auch online lässt sich ein Anti-Cellulite-Workout durchführen. Wahre Cellulite-Killer sind übrigens Schwimmen, Radfahren oder Joggen. Bei sanfter Wassergymnastik wie beispielsweise Aqua-Jogging werden Muskeln trainiert und gleichzeitig massiert das Wasser die Haut und das Bindegewebe. Neben Schwimmen ist zudem Wandern, Joggen, Seilspringen oder Tanzen geeignet, um gegen die kleinen Problemzonen anzugehen. Bei all dem Ärger um die unliebsamen Pfunde, Dellen und Bindegewebsschwächen sei jedoch noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei Cellulite nicht um eine unheilbare Erkrankung handelt. Allenfalls haben wir es hier mit einem unerwünschten kosmetischen Problemchen zu tun, das durch Bewegung, bewusste Ernährung und Figurpflege bezwungen werden kann.

 

Knackiger Po – Das ultimative Training für deinen Hintern

Du willst einen strafferen Po? Ich zeige dir, wie du mit nur wenigen Übungen pro Tag einen schönen Po bekommst. So erzielst du mit wenig Aufwand die maximale Wirkung und verbrennst nebenbei sogar noch einige Kalorien. Denn wer will nicht in den Sommermonaten eine super Bikinifigur bekommen. Diese Übungen sind natürlich auch gegen Cellulite nützlich. Denn: Jeder zieht mit einem knackigen Hintern in einer engen Jeans Blicke auf sich. Der Po ist schon immer ein sexy Blickfang und ein Bestandteil der Attraktivität der Person. Jeder sieht gerne einen knackigen Po.

 

7 Tipps für einen knackigen Po

Für das ultimative Po Training solltest du die folgenden 7 Tipps genau befolgen. Nur so kannst du dein Ziel, einen festen und straffen Po zu bekommen, erreichen:

1. Du brauchst keine Diät machen.

2. Ernähre dich gesund!

3. Setze dir Ziele. Was willst du genau erreichen?

4. Befolge meine Übungen.

5. Mache die Übungen regelmäßig!

6. Trinke viel Wasser (Verzichte auf andere Getränke!!)

7. Sei Geduldig. Es klappt nichts von heute auf morgen.

Wie ist der Po aufgebaut und welche Gesäßmuskeln sollen trainiert werden?

Um einen knackigen Po zu bekommen sollte man sich zunächst Gedanken über den Aufbau seiner Muskulatur machen. So ist Umfragen zu Folge die Idealform eines Po's der "Apfel-Po". Hierfür verantwortlich  sind der große, mittlere und kleine Gesäßmuskel.

Wie ist der Po aufgebaut und welche Muskeln sollte man in Form bringen.

 

Die Übungen für einen knackigen Po

  • Kniebeugen: Kniebeugen sind eine der ältesten und wichtigsten Übungen, um die Muskulatur der Oberschenkel zu stärken und zu trainieren. Mache deshalb regelmäßig Kniebeugen
  • Joggen: Gehe Laufen. Denn beim Laufen wird die gesamte Bein-Muskulatur, inklusive deines Po's beansprucht. So bekommst du einen knackigen Po. Ein weiterer positiver Nebeneffekt, welcher durch Joggen entsteht: Du nimmst Fett ab!! Und zwar nicht nur an deinem Po, sondern am ganzen Körper!!
  • Burpees: Mache so viele Burpees, wie du schaffst. Hier wird fast die gesamte Muskulatur deines Körpers beansprucht.

5 einfache Tipps mit denen Du Fett abnehmen kannst

Du willst endlich wieder schlank sein? Du willst einen straffen und starken Körper? Nicht nur um Cellulite vorzubeugen sollte man auch sein Gewicht reduzieren und Fett abnehmen. Denn nur dadurch erreicht man eine positive Hautstraffung. Nein, auch für ein besseres Wohlbefinden, attraktiveres Aussehen und ein gesundes Leben ist es von Vorteil das Körperfett loszuwerden und Gewicht zu verlieren.

Es ist eigentlich gar nicht so schwer sein Fett abzunehmen, wie es immer von anderen geschrieben wird. Man braucht nur etwas Selbstkontrolle und muss seinen Schweinehund überwinden. Dann funktioniert das ganze schon von selbst. Ich zeige dir nun die grundlegenden Tipps, damit du möglichst schnell und effektiv dein Körperfett abnehmen kannst.

Die Wahrheit ist, dass du mit einigen einfachen Regeln ernsthaft damit vorankommen kasst, dein Bauchfett zu verringern, ohne viele Anstrengungen. Oft kommen die Leute zu mir und fragen mich nach den besten Tipps, wie man schnell abnehmen und sein Körperfett reduzieren kann. Ich erzähle diesen dann dann immer gerne meine "Geheimtipps", welche unglaublich effektiv sind. Vielen Leuten haben diese Tipps sogar dabei geholfen, in kurzer Zeit 5 Kilo abzunehmen, als sie mit dem neuen Programm angefangen haben. All diese Leute waren Anfänger und hatten davor keine Erfahrung mit der Gewichtsabnahme. Diese Tipps sind nämlich weder kompliziert, noch mysteriös. Es sind einfache Regeln, welche immer wieder erfolgreich waren.

 

 

5 einfache Tipps mit denen Du Fett abnehmen kannst:

 

  1. Vermeide weiße Lebensmittel!!! Ein großer Teil unserer Lebensmittel gehört hierzu, wie z.B. Brot, Nudeln, die meisten Müslis und auch Cracker/Chips typische Snacks. Wichtig ist es auch, wenn man Fett abnehmen will, dass man auf weißes Mehl, Kartoffelprodukte und Reis verzichtet. Versuche die Anzahl der Kohlenhydrate zu vermindern.
  2. Proteine, Proteine, Proteine!! Esse sehr viel hochwertige Eiweißprodukte. Hierzu zählen Puten- und Hühnchenfleisch, Thunfisch und Hülsenfrüchte. Falls du keine Zeit zu kochen usw. hast und trotzdem nicht auf deine Proteinzufuhr verzichten willst, nehme auch gerne einen hochwertigen Eiweiß-Shake zu dir!
  3. Verbanne Limonaden und andere Getränke, die viele Kalorien, Zucker oder sogar künstliche Süßstoffe haben. Ich möchte, dass du auch nicht viel Kaffee trinkst, Kaffeesahne? Nein, die ist weiß! Ich möchte, dass du mindestens 3-4 Liter Wasser am Tag trinkst. Das ist sehr wichtig, um das Abnehmen in Gang zu bringen. Gerne kannst du auch Kräutertees oder Grünen Tee trinken. Dies ist auch für den Stoffwechsel sehr förderlich. Achja: Verzichte auch auf Alkohol!!
  4. Verzichte auf alles, was Zucker enthält. Wenn du Fett abnehmen willst, dann verzichte auch auf deine Snacks zwischen durch. Versuche dein Heißhunger auf Süßes in Zaum zu halten und esse lieber eine Hand voll Nüsse oder einen Apfel.
  5. Mache Sport! Versuche mindestens zwei Mal pro Woche Sport zu machen. Baue Muskelmasse auf und mache etwas Cardio (Laufen usw.)

Diese 5 Regeln klingen kompliziert? Ist es aber nicht. Natürlich musst du dein Leben ändern. Natürlich klingt es am Anfang schwierig. Aber wenn du deine Gewohnheiten änderst, kannst du schnell Erfolge erzielen.

Schnell Fett abnehmen?

Du musst dir natürlich auch bewusst sein, dass es schwierig wird, schnell Fett abzunehmen. Lasse dir Zeit! Setze dir kleine Ziele und befolge meine Ratschläge. Nur so kannst du diese erreichen. Es geht hier nicht um Zeit. Es geht nicht um deine Bikini-Figur. Es geht um dich und dein neues Wohlbefinden. Höre nicht darauf, was die anderen sagen. Gehe deinen Weg und nehme Fett ab. Nicht schnell, sondern kontinuierlich!!

 

Wenn du aber noch erfolgreicher werden willst, dann beginne noch heute mit deinem Fett-Weg-Programm: Fett-Weg-Programm.